Vor kurzem besuchten ein guter Freund und ich einen tollen Grillkurs bei der Fa. Muff Haushalt. Es ging dabei um Basics.
Für mich als Hobby- Griller genau das richtige. Immer wieder ging es dabei um die „Kerntemperatur“ des Grillguts.

Ein paar Tage nach dem Kurs klingelte der Postmann bei mir und brachte mir den iGrill mini von iDevices. Ein Thermometer welches via Bluetooth mit dem Smartphone verbunden werden kann. Für mich als Nerd genau das richtige :-). Ach ja, preislich lag das Thermometer bei CHF 59.- und bestellt habe ich schlussendlich bei Brack.

In der dazugehörigen App sind bereits eine vielzahl an Fleisch- und Fischarten enthalten. Der Normalbürger hat sonst ja absolut keinen Anhaltspunkt wie hoch die Kerntemperatur in der Regel ist vom entsprechenden Grillgut. Natürlich kann man auch eigene Werte eingeben. Auch muss das Thermometer nicht zwingend nur im Garten eingesetzt werden. Auch bei Kuchen, Gemüse, etc. kann man optimal mit der Temperatur arbeiten.

Gestern nun, habe ich das Thermometer zum ersten Mal ausgetestet.
Auf dem Grill gab es ein Stückchen Roastbeef. Nach dem scharfen anbraten auf der vollen Hitze, steckte ich den Messfühler rein und legte das Fleisch zur Seite und zwar in den Bereich der nur noch indirekt heiss wurde.

Zu diesem Zeitpunkt lag die Kerntemperatur bei ca. 19°C. Mein Ziel gestern waren 66°C.
Auf dem Thermometer, resp. auf dem iPhone konnte ich schön mitverfolgen wie die Temperatur schön langsam nach oben stieg.
Bei 62°C erhielt ich eine Pushbenachrichtigung auf der Apple Watch, resp. auf dem iPhone. Es war somit langsam Zeit aufzustehen, nochmals einen Schluck vom Bier zu nehmen und sich dann zum Grill zu begeben.

Als die gewünschte Temperatur erreicht wurde, ertönte erneut ein Signal. Das Fleisch nahm ich dann vom Grill, liess es noch kurz ruhen und legte es dann auf den Teller. Das Resultat könnt ihr ja in den untenstehenden Bilder sehen.

Grillen 2.0 – I like it!